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02.06.2010 – Auf der Sonderausstellung „111 Jahre Elektro-Automobil“ werden erstaunliche Pionierfahrzeuge ausgestellt. Unter anderem eine Reproduktion des Versuchswagens Jamais Contente von 1899. Diese Elektrofahrzeug erreichte eine Geschwindigkeit von über 100 km/h. Lesen Sie weiter hier. |
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03.05.2010 - Für die Olympischen Sommerspiele 1972 entwickelte BMW einen "1602 Elektro", der als Begleitfahrzeug der Langstreckengeher und Marathonläufer eingesetzt wurde. Mehr über den 1602 Elektro erfahren Sie hier. |
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04.04.2010 - Auf der IAA 1991 präsentierte BMW die fahrbereite Studie eines Elektro-Fahrzeuges, unter dem Codenamen Z11. Der 3,40 Meter kurze 2+2-Sitzer verfügte über einen reinen Elektroantrieb der in sechs Sekunden von 0 auf 50 km/h beschleunigte, mit einer brauchbaren Höchstgeschwindigkeit von 120 km und einer Reichweite von 250 km. Damals und heute ein Knüller! Mehr über den BMW E1 erfahren Sie hier. |
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| |  30.03.2010 - Dass schon vor 30 Jahren E-Autos beeindruckende Geschwindigkeiten und Reichweiten erreichten, zeigte der Einsatz eines Audi 100 E im Jahr 1980. Ein mit Elektromotor angetriebener Audi 100 wurde 1980 in Essen als Chefwagen für Fahrten im Stadtgebiet und in der näheren Umgebung eingesetzt. Mehr zu dem geschichtliche E-Fahrzeug erfahren Sie hier. |
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| | 19.02.2010 - In den vergangenen Jahrzehnten hatte der PSA Konzern bereits umfassende Erfahrungen mit elektrischen Antrieben gesammelt. Schon in den 1940ern hatten Peugeot-Ingenieure einen Kleinwagen mit Elektroantrieb ausgerüstet. Rund 30 Jahre später, 1972 präsentierte die Löwenmarke ihren J7 und das Modell 104 in einer E-Carvariante. Zwischen 1989 und 1995 lief dann eine Testflotte mit 600 elektrisierten J5, C15 und C25 vom Stapel. Auch den Citroën AX und den Peugeot 106 stattete man mit elektrischen Antrieben aus. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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04.01.2010 - Hier ein Anreger aus Recklinghausen. Dort wurde im Dezember 09 die ständige Präsentation zum Thema Elektro-Mobilität im neuen Erweiterungsbau des Museums Strom und Leben eröffnet. Wir haben für Sie einige Eindrücke festgehalten. Zuden Fotos gelangen Sie hier. |
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17.12.2009 - Das Museum Strom und Leben im Umspannwerk Recklinghausen wurde um 500 Quadratmeter erweitert. Der Anbau widmet sich dem Thema Elektromobilität und bietet Raum für Sonderausstellungen. Als Träger des Museums investierte RWE über eine Million Euro in die Erweiterung. Seit 1928 dient das von RWE Rheinland Westfalen Netz betriebene Umspannwerk Recklinghausen der örtlichen Stromversorgung. Seit neun Jahren erzählt das Museum im Umspannwerk die Geschichte der Elektrifizierung und jetzt auch der Elektromobilität. Mehr Infos dazu finden Sie hier. |
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| |  26.11.2009 - Der Porsche Firmengründer Ferdinand Porsche hatte quasi den ersten serienmässigen Hybrid-Antrieb im Jahr 1900 für die Wiener k.u.k. Hofwagenfabrik Ludwig Lohner & Co konstruiert. Sein Lohner Porsche besass bereits einen Verbrennungsmotor sowie je ein Innenpol-Elektromotor in den Radnaben der Vorderräder mit einer Nennleistung von ca.2,5/3,5PS und kurzzeitig bis zu 7 PS pro Motor. Mehr über den Lohner Hybrid von 1900 erfahren Sie hier. |
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09.11.2009 - „Die Elektro-Traktion mit ihrer Emissions- und Geräuschfreiheit hat im städtischen Verkehr der Zukunft große Chancen“, urteilen die Ingenieure Müller-Berner und Strifler in der Autmobiltechnischen Zeitschrift von 1969. Freilich sind dem batterieelektrischen Antrieb zur damaligen Zeit enge Systemgrenzen gezogen: Das Problem besteht im hohen Gewicht der Bleiakkus, verbunden mit einer geringen Reichweite. Mehr über den Hybrid-Elektrobus OE 302 aus dem Jahre 1969 erfahren Sie hier. |
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| |  08.11.2009 - Die Entscheidung, sich nach dem Krieg erneut wieder dem O-Bus zuzuwenden, stand im Zusammenhang mit einer Ausschreibung aus Argentinien. Im August 1951 legte Daimler-Benz ein Angebot vor, ausgehend von dem zu Beginn des Jahres vorgestellten Nachkriegsmodell O 6600 H, einem elf Meter langen Frontlenker mit Heckmotor, der 38 Fahrgästen sitzend und weiteren 52 stehend Platz bietet. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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06.11.2009 - Während jedoch die Hersteller den elektrischen Antrieb nach und nach aufgeben und eine Stadt nach der anderen ihre Trolleybuslinien einstellt, beginnt Daimler-Benz Ende der sechziger Jahre nach neuen Lösungen Ausschau zu halten. „Streng vertraulich!“ steht über dem Protokoll einer technischen Sitzung am 13. November 1967 in Stuttgart-Untertürkheim. Gegenstand des Gesprächs ist das Entwicklungsprojekt „Elektromobil“. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | Genau um Mitternacht kam ich auf die richtige Idee in Bezug Recherchetipp zum Batteriewechselsystem von Mercedes, in dessen Bezug die Redaktion um Hilfe bei der Suche nach Infos gebeten hat.
Von Herrn Khammas bekam ich den Tipp, das er ebenfalls auf ein ähnliches Foto gestossen ist. Dort konnte ich deutlich eine Beschriftung erkennen: Elektro-Transporter Mercedes Benz. Diese Wortkombination schnell in Google eingegeben – musste nicht lange suchen und wurde fündig! Das Ergebnis finden Sie hier. |
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Elektroautos – eigentlich ein alter Hut | Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind durchaus keine neue Erfindung. Als 1885 Carl Friedrich Benz (1844-1929) seine dreirädrige Motorkutsche vorstellte und Gottlieb Wilhelm Daimler (1834-1900) unabhängig davon 1886 seine vierrädrige, waren in Paris schon seit 1881 elektrisch betriebene Wagen unterwegs. Es waren die ersten Fahrzeuge zu dieser Zeit, die schneller als 100 km/h fahren konnten. Um die Jahrhundertwende bildeten in den USA die Benzinautos mit 22 Prozent die Minderheit - Elektromobile hatten 38 Prozent und Dampfmaschinen 40 Prozent Anteil an den Straßenfahrzeugen. Mit der Erfindung des elektrischen Anlassers für den Otto-Motor änderten sich aber die Wettbewerbsbedingungen schlagartig. |
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05.10.2009 - Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt präsentierte Peugeot zwei Elektrofahrzeuge mit Lithium-Ionen-Technologie, die die Antwort der Löwenmarke auf die aktuellen Bedürfnisse des innerstädtischen Verkehrs und des Umweltschutzes darstellt. Neben dem Concept-Car Peugeot BB1, das die Messebesucher begeisterte, stellte Peugeot als Weltpremiere auch das viertürige Elektroauto iOn aus, das Ende 2010 auf den Markt gebracht wird. Mehr zur Geschichte 70 Jahre Peugeot Elektrofahrzeuge erfahren Sie hier. |
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| |  18.09.2009 - Die Geschichte der Elektrowagen-Entwicklung bei Nissan reicht bis 1947 zurück. Als Folge der nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Japan herrschenden Energieknappheit förderte die Regierung nach dem Friedensschluss den Bau von Elektromobilen. Unter den Firmen, die sich angesprochen fühlten, war auch die Tokyo Electric Cars Company. Einer der Vorläufer der Prince Motor Co., Ltd., die später mit Nissan fusionierte. Der von arbeitslos gewordenen Luftwaffentechnikern entwickelte Tama Electric Car nutzte austauschbare Blei-Säure-Batterien und fuhr mit 3,3 kW Kraft geräuschlos bis zu 35 km/h schnell. Wie die Entwicklung weiterging erfahren Sie hier. |
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03.09.2009 - Kaum zehn Jahre ist es her, als General Motors erstmals ein alltagstaugliches, batterieelektrisch betriebenes Automobil, das EV1 baute. Damals war dieses für die Serie konzipierte Elektro-Coupè in vielerlei Hinsicht seiner Zeit weit voraus. Angetrieben wurde es von einem modernen 3-Phasen-Wechselstrom-Induktionsmotor mit 102 kW (139 PS), welcher im Zusammenspiel mit der leichten Aluminium-Karosserie und den superleichten Magnesiumrädern für aussergewöhnliche Beschleunigungswerte von unter 9 Sekunden von 0 auf 100km/h sorgte. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von Cw 0,19 galt es zudem als das stromlinienförmigste Serienfahrzeug aller Zeiten und schaffte eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Mehr Infos zum EV1 finden Sie hier. |
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Elektroauto von 1899 als schneller Elektro-Oldtimer auf der IAA |  Eines der ersten und schnellsten Elektroautos der Welt zeigt der Reifenhersteller Michelin als einen Nachbau auf der IAA vom 17. bis 27. September 09. Der Versuchswagen Jamais Contente von 1899 hat als erstes Auto die Tempo-100-Marke geknackt, war also schneller als die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor! Angetrieben von zwei 25 kW/ starken Elektromotoren kam das E-Car damals auf 105,882 km/h. Einen ausführlichen Bericht zur diesem Fahrzeug finden Sie hier. |
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In der Zeit um 1900 war der Dampfmotor mit 40% Marktanteil die Nummer eins im Auto. Darauf folgte mit 38% der Elektromotor. Der damals noch als hoch unzuverlässig geltende Benzinmotor bildete mit 22% Marktanteil weltweit das Schlusslicht. Erst fünf Jahre später erlangte der bis heute favorisierte Verbrennungsmotor mit 51% Marktanteil die absolute Mehrheit. Das Museum AUTOVISION hat sich in den vergangenen Monaten genau diesen Fragen angenommen und anhand zahlreicher historischer Dokumente und Fundstellen sowie der Aussagen profunder Kenner recherchiert. Hieraus ist die Ausstellung AUTOVISION aktuell entstanden. Mehr über die Ausstellung erfahren Sie hier. |
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| |  Ein Hansom Cab oder Hansom-Taxi, war eine von dem englischen Architekten und Erfinder Joseph A. Hansom 1834 patentierte zweisitzige, nach vorne offene Kutsche, bei der der Kutscher erhöht hinter dem Verdeck sass. Die Bauform des Hansom Cab wurde bis in die 1920er Jahre auch bei Taxis genutzten Automobilen, den so genannten Kraftdroschken eingesetzt. Mehr über die elektrisch betriebenen Hansom-Taxis erfahren Sie hier. |
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Der Elektrobat von 1894 aus Philadelphia | Im Jahre 1994 waren die Strassen Philadelphias nicht gerade berühmt für ihre Qualität aber genau dies regte die Phantasie und den Entwicklergeist von Pedro Salom, einem Batterieexperten, und Henry G. Morris, einem Ingenieur, an. Sie gründeten die Electric Carriage and Wagon Company mit dem Ziel Elektroautos zu zu entwickeln und zu bauen, die für die Strassen Philadelphias geeignet waren.
 Hieraus entstand 1894 der Elektrobat mit einer Reichweite von 80 bis 160 km pro Batterieladung, allerdings bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Der nächste Schritt war der Elektrobat II mit einer Geschwindigkeit von 32 km/h, mit nur 40-50 km Reichweite. Innerhalb der nächsten 2 Monate bauten sie 2 weitere Autos - noch leichter und schneller. Die beiden wollten eine Flotte von Elektro-Taxis aufbauen, mit zentralen Ladestationen. Sie dachten, wenn dies etabliert wäre, würden sich viele ohne größere Befürchtungen ein Elektroauto zulegen, wohlwissend, daß Expertenhilfe stets in der Nähe ist. Die ersten Stationen hatten sie in New York aufgebaut, da hier Taxis am beliebtesten waren. |
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Das erste anerkannte Elektrofahrzeug 1881 - ein Dreirad von M. Gustave Trouvé | Im Jahre 1800 erfand Alessandro Volta die elektrische Batterie und 30 Jahre später Joseph Henry den Gleichstrommotor. Damit waren die Grundlagen für das Elektroauto gelegt.

1865 erfand der Franzose Gaston Plante eine bessere Batterie, welche später die Basis bildete für die Entwicklung einer aufladbaren Batterie durch dessen Landsmann Camille Faure im Jahr 1881.
Vermutlich wurde das erste Elektroauto 1881 vom Franzosen M. Gustave Trouvé gebaut. Er benutzte den wideraufladbaren Blei-Akkumulator womit seine dreirädrige Konstruktion Geschwindigkeiten von bis zu 12 km/h erreichte. |
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| | Schon Ferdinand Porsche entwickelte Elektroautos, den Lohner-Porsche zeigte er erstmals auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900. Als Antrieb diente ein elektrischer Radnabenmotor.
Eine gute Lösung, denn so wird die Kraft des Motors ohne Umwege auf die Antriebsräder übertragen. Die eigentliche Idee des Radnabenmotors bestand darin, dass das Rad selbst als Motor wirkte und ohne Zwischenschaltungen und ohne Getriebe das Fahrzeug nahezu geräuschlos antrieb. Mehr über den Lohner-Porsche erfahren Sie hier. |
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Das Elektroauto des belgische Rennfahrers Camille Jenatzy stellte im Jahr 1899 mit 105 Stundenkilometern einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf, der sehr viel Aufsehen erregte. La Jamais Contente war das erste Landfahrzeug das eine Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreichte. Der Landgeschwindigkeitsrekord wurde am 29. April 1899 in Achères im Département Yvelines bei Paris erzielt. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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Bei Mobile.de haben wir diesen interessanten E-Porsche entdeckt. Er ist Baujahr 1973, wurde Ende der 70 ´er Jahre zum Elektrofahrzeug umgebaut. Er soll Rostfrei sein, da er in den letzten 25 Jahren. Weitere Fotos finden Sie hier. |
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Aktualisiert 07.09.2010
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