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zurück - Seite 1 von 7 (547 Berichte) - weiter | |  07.09.2010 - Schon in wenigen Jahren soll der Elektroantrieb in der Mobilität konkurrenzfähig sein. Dieses Ziel haben sich die Länder Südtirol und Tirol gesetzt, die dafür im "Leuchtturmprojekt e-Mobilität" zusammenarbeiten. Am 1. September 2010 haben die Landesräte Michl Laimer, Thomas Widmann und Patrizia Zoller-Frischauf das Projekt im Euregio-Büro in Bozen vorgestellt. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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Landkreis Kelheim wird nicht zur Elektromobilitäts-Modellregion Bayerns | 07.09.2010 - Die "Zukunftsoffensive Elektromobilität" wird am Kreis Kelheim vorbei rollen. Die Absage des bayerischen Wirtschaftsministeriums erreichte Landrat Hubert Faltermeier von den Freien Wählern Ende August 2010. Der Kreis wird damit nicht, wie von Faltermeier erhofft, zur Elektromobilitäts-Modellregion Bayerns erkoren. Wie das Wirtschaftsministerium mitteilt, waren dafür strukturpolitische Erwägungen ausschlaggebend. |
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| | 06.09.2010 - Der Verkehr soll sich künftig im individuellen und öffentlichen Bereich vor allem umweltfreundlich abspielen und durch Elektromobilität unterstützt werden. Das ist die zentrale Aussage einer vom Energiekonzern Verbund initiierten „BürgerInnen-Konferenz“ in Kramsach, die von 20. bis 22. August 15 Empfehlungen für die Zukunft der Mobilität erarbeitet hat. Die Ergebnisse sollen in zwei Arbeitskreise zum Thema E-Mobilität bei den Alpbacher Technologie- und Wirtschaftsgesprächen einfließen. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 06.09.2010 - In dem Konzept zur Umsetzung der E-Mobilität im Saarland wird sich auch mit Schwachstellen in momentanen E-Mobilitätsprojekten/-konzepten auseinander gesetzt, was sich als hoch interessant erweist. Aber informieren sie sich dazu doch selbst hier. |
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| | 05.09.2010 - Welche Infrastruktur wünschen sich die Nutzer von Elektrofahrzeugen? Für welche Zielgruppe eignen sich Elektrofahrzeuge? Sind die Nutzer von Elektromobilen überdurchschnittlich umweltbewusst? Und wer ist am ehesten für Elektromobilität zu begeistern? Antworten auf diese und andere Fragen sucht die Studie „Sozialwissenschaftliche Begleitforschung zur Elektromobilität in der Modellregion Rhein-Main“. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 03.09.2010 - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, Hat Anfang September 2010 in Berlin den Feldversuch mit 50 Elektrotransportern der Daimler AG gestartet. Die umweltfreundlichen Vito E-Cell Fahrzeuge werden an mehreren Einsatzorten bei Großflottenbetreibern im Lieferverkehr auf ihre Alltagstauglichkeit hin erprobt. Mit einem Gesamtvolumen von über 22 Millionen Euro ist es eines der größten Förderprojekte zur Elektromobilität im Rahmen des Konjunkturpakets II. Daimler übernimmt so 13 Mill. des Gesamtvolumens. Mehr hierzu auch kritische Anmerkungen finden Sie hier. |
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| | 03.09.2010 - Die Vision des Saarlands liegt darin ein Zukunftslabor für „neue Mobilität“ zu werden: In definierten Regionen stehen Fahrzeuge, die man spontan nutzen und an einer anderen, beliebigen Stelle wieder abstellen kann; dies können Elektroautos, Elektroräder oder Elektroroller sein. Sie werden idealerweise im Verbund mit Bussen und Bahnen genutzt. Elektroautos und elektrische Zweiräder lassen sich sowohl für private Zwecke als auch für den gewerblichen Gebrauch verwenden. Mehr über diese Vision lesen Sie hier. |
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| | 03.09.2010 - Innovations- und Marktpotenziale der Elektromobilität waren die Hauptthemen des Workshops "Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle" der Hessen Agentur in Rüsselsheim Anfang September 2010. Gemeinsam mit Vertretern aus Industrie, Energiewirtschaft und Forschung hat die Hessen Agentur sowie die H2BZ-Initiative Hessen in das Opel Forum in Rüsselsheim eingeladen, um sich mit ausgewiesenen Experten und dem Fachpublikum über das Thema Elektromobilität auszutauschen. Unter anderem ging es dabei um Antriebstechnik und Infrastruktur im Bereich Elektromobilität sowie die fachliche Auseinandersetzung mit dem Ziel der Entwicklung eines deutschen Leitmarkts "Elektromobilität". Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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03.09.2010 – In den folgenden Wochen werden in München 30 öffentlich zugängliche Ladesäulen von den Stadtwerken München installiert. Die Tanksäulen befinden sich teils an Strassen und Parkplätzen, in Tiefgaragen und auf Firmengeländen. Im Hauptbericht finden Sie die gesamte Karte. Klicken Sie hier. |
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02.09.2010 - Der Entwicklungsprototyp des E-Mini „EVARE“, ein Mini ausgestattet mit einem Pure Range Extender, der die Reichweite von Elektrofahrzeugen ausweitet und Batteriegröße sowie -kosten senkt, ist ein Beispiel einer greifbaren, bereits in der Marktüberleitung befindlichen Technologie der österreichischen Schlüsselbranche schlechthin - der Automobil-Zulieferindustrie. Österreich nimmt mit seinem exzellenten Know-how und seinem Engagement am Gebiet der alternativen Antriebe eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von neuen, intelligenten und umweltschonenden Antrieben ein. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 02.09.2010 - Elektrofahrzeuge können als doppelt vernetzte Automobile eine wirkliche Neuerfindung des Automobils schaffen. Doppelt vernetzt heißt vernetzt sowohl mit dem öffentlichen Verkehr als auch mit der Energieversorgung. Bereits bei einer Marktdurchdringung mit zehn Prozent Elektrofahrzeugen können Leistungen und Speicherkapazitäten erreicht werden, die in etwa den Möglichkeiten aller heute in Deutschland vorhandenen Pumpspeicher entsprechen. Um die Lastspitzen in ganz Deutschland auszugleichen, reichen 200.000 Fahrzeuge mit einer durchschnittlichen Batteriekapazität aus. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 02.09.2010 - Die Region ist um ein Netzwerk reicher: Am 30. August 2010, wurde mit einer Auftaktveranstaltung in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt der offizielle Startschuss für das "Netzwerk Elektromobilität Darmstadt Rhein Main Neckar" gegeben. Das Netzwerk soll zum Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anregen und die in der Region vorhandene Wirtschafts- und Forschungskompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität weiterentwickeln. Weiter lesen Sie hier. |
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| | 01.09.2010 - Das übergeordnete Ziel eines Modellprojektes für Elektromobilität im Saarland ist es, die Potenziale aus verkehrlicher, energiebezogener, umweltorientierter sowie städtebaulicher Sicht zu erschließen und den politischen Handlungsbedarf zu ermitteln. Es soll der Politik Grundlagen für den Gestaltungs- und Regelungsbedarf bereitstellen und aufzeigen, wie die Einführung von Elektromobilitätskonzepten unterstützt und vorangetrieben werden kann. Unter Elektroautomobilität wird dabei mehr als die Möglichkeit verstanden, Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb zu verwenden. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | 01.09.2010 - Eine Konzentration der Forschungsförderung des bmvit auf vier große Schwerpunkte statt auf eine Vielzahl von Programmen kündigte Innovationsministerin Doris Bures Ende August 2010 in einer Pressekonferenz bei den Technologiegesprächen Alpbach an. Konkret sollen die Bereiche Energie, Mobilität und Verkehr, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie sparsame, effiziente Produktionsabläufe im Mittelpunkt der Forschungsförderung stehen. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | 01.09.2010 - Die Zielgruppe dafür sind Fuhrparkbetreiber auf betrieblicher und kommunaler Ebene sowie in weiterer Ausbaustufe auch interessierte private Fahrzeugnutzer. Unternehmen in der Stadt und im städtischen Umland in der/den Modellregion/en, die den PKW für tägliche Kurz- und Mitteldistanzen nutzen. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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Hochfranken wird keine Modellregion für Elektromobilität | 01.09.2010 - Hochfranken wird keine Modellregion für Elektromobilität. Das teilte die hochfränkische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger mit. Demnach habe sich die Bayerische Staatsregierung wie bekannt für die Städte Bad Neustadt an der Saale und Garmisch-Partenkirchen entschieden. Außerdem werde derzeit noch geprüft, ob im Bayerischen Wald eine Modellregion eingerichtet wird. Ernstberger zeigte sich enttäuscht von der Absage. Damit sei erneut eine Chance vertan worden, unsere Region mit einem Zukunftsthema zu fördern, so Frau Ernstberger. |
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31.08.2010 - Anlässlich des ‚Aktionstages Elektromobilität’ in Offenbach Ende August 2010 erklärte der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Rainer Bomba: „Unser Förderprogramm Modellregionen Elektromobilität ist in Rhein-Main erfolgreich angelaufen. Ich freue mich ganz besonders über die überdurchschnittlich hohe Beteiligung kleiner und mittelständiger Unternehmen.“ Weiter lesen Sie hier. |
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| | 31.08.2010 – Wie die Bahnaktuell berichtet, hat die Verkehrssprecherin der Grünen in Österreich, Gabriela Moser, Verkehrsministerin Bures scharf kritisiert. Neben der grossen und nachvollziehbaren Euphorie für die Elektromobilität sollte der Ausbau und der Zuschuss für den öffentlichen Nahverkehr nicht zu kurz kommen. Lesen Sie, was Gabriela Moser dazu sagte hier. |
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| | 31.08.2010 - "Wir müssen die neuen Fahrzeuge attraktiver machen, die Reichweiten verbessern und die Preisunterschiede zu herkömmlichen Autos überwinden", sagte Hering beim Tag der Automobil-Zulieferer 2010, der im rheinhessischen Wörrstadt unter dem Motto "Das Auto neu erfinden / E-Mobilität als Innovationstreiber" stand. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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Wunsiedel will trotz Ablehnung zur bayrischen Modellstadt für Elektromobilität auf die E-Mobilität setzen | 31.08.2010 - In Wunsiedel ist man enttäuscht, denn man hatte sich gute Chancen ausgerechnet, den Zuschlag als bayrische Modellstadt zu erhalten. Man war dort überzeugt eine schlüssige Bewerbung erstellt und abgegeben zu haben. Zugeben muss man, dass die Verbindung zur Automobilindustrie nicht sonderlich gross ist – vielleicht ist dies gerade auch als Vorteil zu betrachten, denn die Automobilindustrie verfolgt eindeutig eigene Interessen. Trotz der Nichternennung zur bayrischen Modellstadt für Elektromobilität und der damit verbundenen Förderabsage, ist das Thema Elektromobilität für Wunsiedel nicht atakta gelegt. Man will am Ball bleiben. Vielleicht ist es ja sogar eine Chance, unsere Ideen unabhängig weiterzuentwickeln. Als Modellstadt muss man sich dagegen immer an gewisse Leitlinien halten, um Fördermittel zu erhalten. |
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| | 30.08.2010 - Eine Reihe von Gründen spricht für die Förderung von Elektromobilität im Saarland. Das Saarland kann aus zweierlei Hinsicht als Land der kurzen Wege bezeichnet werden und ist daher gerade für den Einsatz der Elektromobilität prädestiniert. Zum einen können viele administrative Vorgänge zügig durchgeführt werden, da der Verwaltungsaufwand eines Bundeslands mit schlanker Organisationsstruktur und einer Einwohnerzahl von gut einer Million überschaubar bleibt. Der Abstimmungsaufwand ist weitaus geringer als in anderen Bundesländern, da Zwischenebenen, z.B. Regierungsbezirke, entfallen. Darüber hinaus können Entscheidungen schnell getroffen werden, da die relevanten Themen Energie, Verkehr und Umwelt in einem Ministerium gebündelt sind. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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Nach zahlreichen Ladestationen für E-Bikes eröffnet Wien Energie Mitte August 2010 zwei Stromtankstellen für Elektroautos. Eine in der Mariahilfer Straße vor dem Wien Energie Haus und eine auf dem Gelände der Abfallbehandlungsanlage Spittelau. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 30.08.2010 - Umweltminister Berlakovich will die E- Mobilität in Österreich weiter forcieren und setzt dabei auf Stromtankstellen. Ab 1. September 2010 fördert das österreichische Umwelt-Ministerium die Errichtung von 1.000 E-Ladestationen. Bewerben können sich Kommunen, Vereine oder Betriebe. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| |  30.07.2010 - Umweltfreundlich und in den Unterhaltskosten günstig: Elektroroller könnten für viele im Ruhrgebiet die Alternative zum Zweitwagen werden. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt, das heute in Bottrop vorgestellt wurde, untersuchen die Hochschule Ruhr West und die Emscher Lippe Energie GmbH unter anderem Reichweite, Nutzen und Kosten der Elektroroller. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 30.08.2010 - Werden Elektrofahrzeuge kollektiv und im Verbund mit öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt, braucht die Zahl der Autos nicht zu steigen, der Flächenverbrauch durch parkende Fahrzeuge sinkt und die Qualität des öffentlichen Verkehrs steigt durch die zusätzlichen Individualangebote. Damit löst das Elektrofahrzeug den Zielkonflikt zwischen dem Wunsch nach möglichst unbeschränkter, individualisierter Aktivität und den Notwendigkeiten einer nachhaltigen Umweltpolitik. Mehr zu diesem Themenbereich erfahren Sie hier. |
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Stadt Leipzig stellt keine Ladesäulen und Parkplätze für Elektrofahrzeuge bereit | 30.08.2010 - Die Stadt Leipzig wird keine Ladestationen für Elektrofahrzeuge bereit stellen. Das erklärte Heiko Rosenthal, Bürgermeister für Umwelt, Ordnung und Sport auf eine Anfrage der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Die Ladesäulen würden ausschließlich durch die Leipziger Stadtwerke zur Verfügung gestellt. Zudem sollen auch keine gesonderten Parkplätze zum Aufladen von Elektrofahrzeugen eingerichtet werden, da nicht alle Autofahrer einen Nutzen davon hätten. – Die Redaktion möchte erwähnen das Leipzig eine geförderte Modellregion für Elektromobilität der Bundesregierung ist. |
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| | 29.08.2010 - Einige Branchenberater gehen so weit, schon jetzt zu behaupten, der Trend zum Elektroauto sei unumkehrbar und würde in der Branche von niemandem mehr ernsthaft bezweifelt (Seiwert2010). Die milliardenschwere staatliche Förderung der Elektromobilität in China, den USA und mehreren Ländern der EU zeigt, dass viele Staaten auf Elektromobilität als Wachstumsmarkt setzen. Wie sieht es dazu in Deutschland aus? Infos dazu finden Sie hier. |
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Während der Technologie- und Wirtschaftsgespräche wird Alpbach zum Zentrum der Elektromobilität, sowohl was hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik betrifft, als auch hinsichtlich Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement. Klar definiertes Ziel von Austrian Mobile Power, der von Verbund, Siemens und Magna gegründeten Plattform für Elektromobilität, ist es, Österreich ins Zeitalter der Elektromobilität zu führen und das so anwenderfreundlich wie möglich. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 29.08.2010 - Zusammengefasst bedeutet dies, dass es Bei der Elektromobilität handelt es sich nicht nur um den Austausch eines Antriebs durch einen anderen, sondern auch um die Veränderung bisheriger Verkehrsstrukturen. Elektromobilität bietet die Chance, ein intermodales Konzept integrierter Mobilitätsdienstleistungen mit neuen Formen der gemeinschaftlichen Nutzung moderner, individueller Verkehrsmittel zu realisieren. Elektrofahrzeuge erhöhen die Angebotsqualität des öffentlichen Verkehrs derart, dass gelegentliche Autonutzung als weitere Option hinzukommt. Bisherige Forschungsansätze zur Elektromobilität setzen häufig andere strategische Schwerpunkte. Eine Reihe von Engführungen und Schwachpunkten lassen sich bei den bisherigen Forschungskonzepten erkennen, die Ihnen kurz nachfolgend skizziert werden. Klicken Sie hier. |
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| | 28.08.2010 - Aachen gehört deutschlandweit zu den Vorreitern in puncto Elektromobilität. Im Rahmen der Veranstaltung “1. Aachener Zukunftsforum E-Mobilität“, das am 25. August 2010 im Business-Center des Aachener Tivoli veranstaltet wurde, haben die Beteiligten der Forschungsprojekte „Smart Wheels“ und „E-Aix“ gemeinsam die Aachener Modellregion Elektromobilität eröffnet. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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27.08.2010 - Hunderte Interessierte und Fachleute besuchten die "1. Int. Leistungsschau Elektromobilität am Großglockner" und überzeugten sich vom hohen Entwicklungsstand der elektrisch betriebenen Fahrzeuge. Einsn ausführlichen Bericht zur Veranstaltung finden Sie hier. |
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| | 27.08.2010 - Berlin will Modellstandort werden. Im September soll eine neue Agentur gegründet werden mit einem „Mr. E-Mobility“ an der Spitze, der Kontakte zu privaten Partnern, Verbänden, Automobilkonzernen und der Bundespolitik hält. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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27.08.2010 - Mit einem Aktionstag Elektromobilität am 25. August 2010 informierte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main über die politischen Ziele und Weichenstellungen für die Mobilität der Zukunft. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 27.08.2010 - Ab Herbst 2010 startet man in Klagenfurt ein Elektroauto-Vermietprojekt mit fünf Elektro-Autos. Spätestens 2011 sollen weitere 64 E-Fahrzeuge sowie 50 neue Elektro-Tankstellen dazu kommen. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | 26.08.2010 - Ab sofort können Kunden der ElectroDrive Salzburg GmbH – eine 100% Tochter der Salzburg AG – für 20,- Euro monatlichen Aufpreis eine übertragbare Jahreskarte des Salzburger Verkehrsverbundes (SVV) zu ihrem Elektrorad erwerben. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | 26.08.2010 - Die Montafonerbahn AG in Schruns wird ihrem Ruf als Pionierunternehmen wieder einmal gerecht und trägt dem immer stärker werdenden Bedarf an nachhaltigen Mobilitätskonzepten Rechnung. Als Verkehrsdienstleister kümmert sich die mbs um den gesamten öffentlichen Verkehr im Montafon. Deshalb liegt es auf der Hand, dass sich die Montafonerbahn AG auch der großen Herausforderung E- Mobilität stellt. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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Sachsenanhalt setzt auf Elektrofahrzeuge | 26.08.2010 - Nach Ansicht von Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) bieten Elektrofahrzeuge große Chancen für die Zulieferindustrie von Sachsenanhalt. Deshalb fördere das Land Pilotprojekte zur Markteinführung alternativer Fahrzeug- und Antriebstechnik. Zudem bilde die Elektromobilität einen Forschungsschwerpunkt im Institut für Kompetenz in Automobilität, dessen Aufbau sein Ministerium mit 34,5 Millionen Euro finanziert und das im Oktober in Barleben bei Magdeburg die Arbeit aufnehmen wird. |
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26.08.2010 - Auf der Kaiser-Franz-Josef-Höhe, in 2.369 m Seehöhe, errichtete die KELAG Netz GmbH in Kooperation mit der Großglockner Hochalpenstraßen AG die höchst gelegene E-Ladesäule der Welt. Mehr hierzu finden Sie hier. |
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| | 24.08.2010 - Die Energie AG (EAG) startet eine Elektro-Mobilitätsoffensive in Oberösterreich. Nach Schätzungen von Generaldirektor Leo Windtner wären für ganz Österreich rund 16.200 Ladestationen für Elektrofahrzeuge notwendig. Etwa 650 Mio. Euro müssten dafür investiert werden, so Windtner. Er forderte die Abgeltung von Mehrkosten für die Infrastruktur. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 24.08.2010 - Die österreichische Bundesregierung und die Autoindustrie setzen auf Elektrofahrzeuge und argumentieren dies insbesondere mit dem Klimaschutz. Laut dem Verkehrsclub Österreich ist der Umweltnutzen aber nur gegeben, wenn der Strom aus erneuerbarer Energie kommt. "Ein Elektroauto, das mit Strom aus Kohle fährt, verursacht ähnlich viele CO2-Emissionen wie ein Diesel-Pkw", äußerte sich VCÖ-Experte Martin Blum. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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21.08.2010 - In der Schillerstraße in Großenhain steht jetzt eine öffentliche Stromtankstelle. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister von Großenhain, Burkhard Müller, wurde sie Mitte August 2010 von Dr. Steffen Heine, Geschäftsführer der ENSO Netz GmbH, offiziell in Betrieb genommen. Auch Vertreter anderer Partner in der Modellregion Elektromobilität Sachsen waren anwesend, darunter vom Projektkoordinator, der Sächsischen Energieagentur - SAENA GmbH. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | 20.08.2010 - Wie unsere Redaktion in Erfahrung bringen konnte, wird Staatsminister Siegfried Schneider, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei auf der Fachtagung „E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft“ am 08. Oktober 2010 in Neuburg an der Donau, das 5 Punkteprogramm zur Elektromobilität in Bayern vorstellen. Dabei wird er auch Neuigkeiten zur Modellregion Elektromobilität München präsentieren. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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| | 20.08.2010 - Um etwas mehr Licht in die Fachtagung E-Mobilität – die Antriebsenergie der Zukunft zu bringen, hat sich die Redaktion mit Frau Bayer-Kroneisl vom Sachgebiet Umwelt und Agenda 21 von Neuburg an der Donau in Verbindung gesetzt und das Konzeptpapier zur Fachtagung E-Mobilität erhalten, mit dem wir die Veranstaltung näher bringen – transparenter machen möchten und um aufzuzeigen, über was momentan politisch so kontrovers diskutiert wird. Lesen Sie bitte weiter hier. |
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| | 19.08.2010 - Die riese und müller GmbH konzipierte als Projektpartner in enger und intensiver Zusammenarbeit mit dem Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main das in das Förderprogramm "Modellregionen Elektromobilität" integrierte Förderund Forschungsprojekt "bike + business 2.0". Zielsetzung des Planungsverbands ist es, den bisher geringen Fahrradanteil am Berufsverkehr in der Rhein-Main-Region zu erhöhen. Inwieweit das gelingt wird in einer Begleitstudie bis Mitte kommenden Jahres untersucht. Den Forschungsauftrag hierzu erhielt die FH-Frankfurt. Mehr zum Projekt erfahren Sie hier. |
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19.08.2010 - Am 8. Oktober findet die Fachtagung "E-Mobilität – die Antriebsart der Zukunft" in Neuburg statt, zu der Oberbürgermeister Bernhard Gmehling eingeladen hat. Die Einladungsliste der Referenten verursacht beim Vorsitzenden der Bündnis 90/Die Grünen des Ortsverband Neuburg Norbert Mages auf Unverständnis, denn alle Experten/Referenten gehören mit Ausnahme des Fernsehjournalisten Franz Alt alle Parteien, Firmen und Forschungszentren an, die den von Rot-Grün mit den AKW-Betreibern beschlossenen Atomausstieg kippen wollen. Mehr dazu lesen Sie hier. |
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| | 19.08.2010 - Zum offenen Brief "Der OB als Atomlobbyist" von Norbert Mages, Vorsitzender
Bündnis 90/Die Grünen, Ortsverband Neuburg, liegt eine Stellungnahme von Birgit Bayer-Kroneisl, Leitung Sachgebiet Umwelt und Agenda 21, zum Nachlesen vor. Zu der Stellungnahme kommen Sie hier. |
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| | 18.08.2010 - Ende Juli 2010 trafen sich der Bezirksleiter der IG Metall Bayern, Jürgen Wechsler, der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena und Ministerpräsident Horst Seehofer. Bei dem Treffen ging es unter anderem darum, wie sich der Freistaat für den technologischen Wandel rüstet. In Punkto Elektromobilität vereinbarte man dabei eine enge Kooperation zwischen Gewerkschaften und Staatsregierung. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 17.08.2010 - Der oststeirische Naturpark Almenland will gemeinsam mit dem Verbund "Vorzeigeregion für E-Mobilität" werden - angestrebt wird dies durch den Einsatz von mehr als 600 Elektromobilen und entsprechenden Ladestationen "im touristischen Alltag". Dadurch sollen auch Erkenntnisse für die österreichweite Entwicklung der Elektromobilität gewonnen werden. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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17.08.2010 - Eines der Pilotprojekte mit Elektroautos in Deutschland ist nach einem Jahr nun abgeschlossen. Rund 100 Fahrer aus München und dem Umland legten mit 15 rein elektrisch angetriebenen Mini E mehr als 150 000 Kilometer zurück. Die Fahrzeuge fuhren emissionsfrei mit umweltfreundlichem Strom aus bayerischer Wasserkraft. Mehr über diesen Test erfahren Sie hier. |
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| | 15.08.2010 - Die Wolfratshausener CSU Fraktion will die erste Stadtratssitzung nach der Sommerpause 2010 für eine Grundsatzdebatte zum Thema Elektromobilität nutzen und den Antrag stellen, dass alle Dienstfahrzeuge der Stadt, die ausgewechselt werden müssen, durch elektrisch angetriebene Fahrzeuge ersetzt werden. Zudem will die CSU erreichen, dass bei jeder öffentlichen Baumaßnahme geprüft werden soll, ob eine E-Ladestation installiert werden kann. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 14.08.2010 – Die Landesregierung von Sachsen bewilligte im Rahmen des Gesetzes zur Regionalisierung des öffentlichen Personennahverkehrs (Regionalisierungsgesetz), 1,85 Millionen Euro zur Anschaffung von Hybridbussen für die Leipziger Verkehrsbetriebe. Lesen Sie weiter hier. |
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| | 13.08.2010 - Im Landkreis Harz wird eines von sieben ITK Modellprojekten durchgeführt, die aus einem bundesweiten Technologiewettbewerb hervorgingen. In der Region arbeiten unter dem Dach von Harz.EE-mobility insgesamt 47 Unternehmen und wissenschaftliche Forschungseinrichtungen an der Integration von Elektromobilität in Energienetze. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken (IKT) hat dabei zentrale Bedeutung. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 12.08.2010 - E-Mobilität soll künftig einfacher werden, zu mindest in Niederösterreich. Eine geplante Novelle der Bauordnung, die gerade in Begutachtung steht, sieht einen Ausbau der Stromladeinfrastruktur vor. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 12.08.2010 - Die Studie ist insbesondere darauf ausgerichtet, die Lücke aktueller Informationsasymmetrien der Akteure im Umfeld Elektromobilität zu schließen. Die Studie mit dem Titel „Elektromobilität 2010 – Grundlagenstudie zu Voraussetzungen der Entwicklung von Elektromobilität in der Modellregion München“ hat zum Ziel, Grundlagen, Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen zur Elektromobilität zusammenzustellen und so unterschiedlichen Entscheidungsträgern und Stakeholdern informierte Entscheidungen zu ermöglichen. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 12.08.2010 - Elektro-Mopeds werden in Österreich immer beliebter. Eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt, dass bereits jedes 25. Moped, dass heuer in den ersten sieben Monaten neu zugelassen wurde, einen Elektro-Motor hat. Die Zahl der E-Moped Verkäufe hat sich seit dem Jahr 2007 verzehnfacht. Der VCÖ weist darauf hin, dass für die Luftqualität der Städte der E-Moped-Boom positiv ist. Herkömmliche Mopeds verursachen um ein Vielfaches mehr an Schadstoffe als Pkw. Der VCÖ fordert strengere Abgas-Grenzwerte für Mopeds. Das in Österreich geplante Abgas-Pickerl soll auch für Mopeds und Motorräder gelten. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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11.08.2010 – In dem kleinen Elektrobus haben 13 Personen Platz. Die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) und die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) wollen bis Oktober 2010 diesen Bus testen und damit die Sehenswürdigkeiten Bremens sauber und leise anfahren. Ab 2011 sollen dann Rundfahrten durch die Innenstadt mit diesen kleinen Elektro-Bussen stattfinden. Lesen Sie mehr zu dem Projekt in Bremen hier. |
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| | 11.08.2010 - Die Grundlagenstudie Elektromobilität 2010 des Forschungsinstitut fortiss zu Voraussetzungen der Entwicklung von Elektromobilität in der Modellregion München, gibt einen Einblick in die Modellregion Elektromobilität München, der bisher von den Stadtwerken München verweigert wurde. In Auftrag gegeben wurde die Studie aber von den Stadtwerken München im Rahmen des Förderprogramms „Modellregionen Elektromobilität“, das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ins Leben gerufen wurde. Weiteres zu diesem interessanten Thema lesen Sie hier. |
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| | 11.08.2010 – Die Biderösterreichische Bauordnung soll novelliert werden und sieht darin einen Ausbau der Infrastruktur für Stromtankstellen vor. So soll pro zehn öffentlich zugänglichen Parkplätzen, mindestens einer mit Lademöglichkeit für Elektro-Fahrzeuge ausgestattet werden. Erfahren Sie mehr über die Bauordnungs-Novelle der Niederösterreicher hier. |
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11.08.2010 – Um die geforderte Ladeinfrastruktur in der Modellregion Elektromobilität München aufzubauen, gingen die Stadtwerke München nun mit der Park & Ride GmbH eine Kooperation ein. Vorerst werden an zwei Park & Ride-Anlagen, in Fröttmaning und Messe Ost, Ladesäulen errichtet. Damit soll neben der Elektromobilität für Pendler, auch der öffentliche Nahverkehr weiterhin gefördert werden. Lesen Sie mehr über die Kooperation hier. |
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| | 10.08.2010 - Fachkreise diskutieren gegenwärtig die Einführung von Wechselkennzeichen für private Pkw. Laut ADAC hat sich in Österreich und der Schweiz das System Wechselkennzeichen bereits seit vielen Jahren bewährt. Private Wechselkennzeichen sollen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten: Weil so die Kosten für ein umweltfreundliches Elektroauto als Zweitwagen geringer wären, könnte deren Absatz angekurbelt werden. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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10.08.2010 - Die Lechwerke haben ihre erste Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Die Ladesäule am Westertorplatz soll die praktische Nutzung der Elektromobilität in der Region beschleunigen und die Infrastruktur innerhalb des Forschungsprojektes „eE-Tour Allgäu“, stärken. An einem E-Car, einem umgerüsteten Fiat 500, wurde der Ladevorgang demonstriert und technisch erklärt. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 10.08.2009 - Das 2003 gegründete Frank-Stronach-Institut an der TU Graz weitet seine Aktivitäten in Sachen Elektro-Mobilität deutlich aus und hat jetzt die Energie Steiermark als Partner an Bord geholt. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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08.08.2010 - Das Bayerische Kabinett hat Anfang Mai die Fünf-Punkte-Strategie Elektromobilität beschlossen. Bayern soll auch in der Elektromobilität führende Technologieregion werden. Ein Baustein ist der „Kompetenzatlas Elektromobilität Bayern", der helfen soll interessierten Unternehmen, schnell und zielgerichtet geeignete Partner zu finden, um Projektkonsortien zu gründen oder Netzwerke zu knüpfen. Die kann aber nur ein erster Schritt sein. Moderatoren für Kooperationsgespräche sind der logische zweite Schritt – bisher im Konzept aber noch nicht integriert. Mehr zu diesem interessanten Themenbereich lesen Sie hier. |
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| | 08.08.2010 - RWE stellt weitere 40 Ladesäulen auf, an denen E-Autos geladen werden können. Die Säulen werden an Tankstellen des norddeutschen Betreibers Westfalen AG aufgestellt. Eine E-Auto-Batterie für die ersten 100 Kilometer Reichweite lässt sich mit RWE-Ladestationen in rund 20 Minuten laden. Angesichts der Shops und Snackmöglichkeiten, die es inzwischen an Tankstellen gibt, sind 20 Minuten Aufenthalt nicht unrealistisch. Weiter lesen Sie hier. |
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| |  Die Energie Steiermark AG, viertgrößte Energieunternehmen Österreichs setzt verstärkt auf E-Mobilität. Das Ziel: Den Pendler-, Einkaufs- und Werksverkehr „grüner“ zu machen. Mit den Ladestationen soll auf kurzen Strecken - und die machen den überwiegenden Teil des Autoverkehrs aus - den Steirern der Umstieg auf das Elektrofahrrad oder den Elektroroller erleichtert werden. Für die nötige Infrastruktur sorgt die Energie Steiermark im ersten Schritt mit der Installation von 20 Ladestationen in Graz und den größeren Bezirkshauptstädten. Mehr darüber erfahren Sie hier. |
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| | 08.08.2010 - Mehr als 1 Jahr hat es gedauert bis der Dresdner Versorger Drewag nach der Zusage Dresdens als Modellregion Elektromobilität, seine erste Elektro-Tankstelle in Betrieb genommen hat. Die stationäre Zapfsäule wurde Anfang August 2010 vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke (FDP), vor einem Einkaufspark im Norden der Stadt übergeben. Weitere Ladestellen für E-Mobile in Dresden betreibt bereits der Regionalversorger Enso und der Modulhersteller Solarwatt. Weiter lesen Sie hier. |
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| | 08.08.2010 - Immer mehr Menschen interessieren sich für Elektrofahrräder, auch Pedelecs genannt, als umweltfreundliche Alternative zum Auto. Angesichts von Preisen von etwa 2.000 Euro will ein Kauf gut überlegt sein. Damit sich Verbraucher einen besseren Eindruck von der Leistungsfähigkeit machen können, bietet die Verbraucherzentrale Bremen Interessierten an, ein Pedelec zu testen. Mehr hierzu lesen Sie hier. |
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| | 05.08.2010 - Entwicklung realistischer Szenarien für Elektromobilität, Einbindung der unterschiedlichsten Partner aus Industrie und Wissenschaft, Sicherstellung von Fördergeldern: Die vielfältigen Fragen und Herausforderungen, die die Modellregion Elektromobilität München beschäftigen, waren Gegenstand einer lebhaften und zum Teil sehr kontrovers geführten Diskussion beim e-Monday am 26.7.2010. Die offizielle Pressemitteilung hierzu finden Sie hier. |
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| | 05.08.2010 - Überall der Ruf nach neuen E-Mobilitäts Modellregionen – ganz besonders in Bayern, mit denen die Hoffnung auf Fördermittel verbunden ist. Aber ist dies wirklich der Einstiegs- und Mitmachweg für den Mittelstand oder ist dies nur ein Tischlein deck dich für die großen Player. Gibt es einen Weg für den Mittelstand nicht bei der Umsetzung der E-Mobilität draußen vor der Tür stehen zu bleiben? Mehr zu diesem Themenbereich finden Sie im Kommentar hier. |
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| | 05.08.2010 - Die Stadt Frankfurt geht bei ihren E-Ladestaionen einen anderen Weg als die Stromkonzerne. Die E-Ladestationen sollen grundsätzlich öffentlich zugänglich sein. «Wir wollen keine Zugangshemmnisse», sagt Bernd Utesch, Geschäftsführer der ABGnova, ein Gemeinschaftsunternehmens der Mainova und der ABG Holding. Mehr hierüber erfahren Sie hier. |
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| | 05.08.2010 - Das Startup yoove bezeichnet sich als der größte Individualverleih für den Elektroroller Segway in Deutschland und setzt, mit derzeit 100 Fahrzeugen, auf neue Wege im Bereich der alternativen Fortbewegung. Unternehmen haben nach Ansicht der neuen Firma somit die Möglichkeit, sich mit dem trendigen Elektroroller bei potenziellen Kunden präsenter zu positionieren. Mehr an Infos zur yoove Mobility GmbH finden Sie hier. |
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| | 04.08.2010 – Am 30. Juli 2010 stellte der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil bei einer Pressekonferenz in München unter anderem das Leuchtturmprojekt Elektromobilität vor. Im Rahmen der „Zukunftsoffensive Elektromobilität“ hat die Staatsregierung die Fünf-Punkte-Strategie Elektromobilität beschlossen. Dazu gehört das Konzept „Elektromobilität verbindet Bayern“. Dabei soll die Idee von Modellregionen und Modellstädten auf ein integriertes Mobilitätskonzept mit der „Kernachse München-Ingolstadt-Nürnberg“ ausgeweitet werden. Lesen Sie mehr zu dem Grobkonzept hier. |
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| | 04.08.2010 - 1.650 Wienerinnen und Wiener haben bisher die Förderung der Stadt Wien für ein E-Bike in Anspruch genommen. In Kooperation mit Wien Energie fördert Wien Elektro-Fahrräder, -mopeds und -motorräder mit maximal 300 Euro pro Fahrzeug. "Das Interesse an der umweltfreundlichen Fortbewegung ist erfreulich groß. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| |  04.08.2010 - e-Mobilität ist voll im Kommen. Der Ausstieg aus den fossilen Treibstoffen ist ein kritischer Faktor künftiger Verkehrssysteme. BEKO geht davon aus, dass der Transformationsprozess nicht beim Auto beginnt, sondern bei den Kleinstfahrzeugen, der "ultralight Personal Transporter (uPT)". Von dieser Fahrzeugkategorie sind bereits marktreife Geräte verfügbar. Das Pilotprojekt "Spazierschweben®" definiert die e-Mobilität als Freizeitbetätigung. Dabei geht es um flächendeckende Versorgung von Fremdenverkehrsregionen mit Geräten und Energieversorgungsstationen, die es Touristen ermöglichen, ganz neue Fortbewegungserlebnisse abseits der Hauptverkehrswege kennen zu lernen und zu genießen. Mehr dazu erfahren Sie hier. |
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03.08.2010 - Im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Elektromobilität wird das Darmstädter Verkehrsunternehmen HEAG mobilo ab Herbst 2010 gemeinsam mit dem Bushersteller VDL Bus & Coach, dem Antriebsspezialisten Vossloh Kiepe sowie der TU Darmstadt drei Hybridbusse testen. Die Partner hatten gemeinsam einen Forschungsantrag beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gestellt. Ziel ist es, die Technik der Standardbusse so einzustellen, dass das Einsparpotenzial gegenüber herkömmlichen Antrieben im Linienbetrieb optimal ausgeschöpft wird. Mehr hierüber erfahren Sie hier. |
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| | 03.08.2010 - Die baden-württembergische Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie, "e-mobil BW", und die Stadt Schwäbisch Gmünd streben an, gemeinsam in einem umfassenden Konzept Perspektiven für die "elektromobile" Zukunft der Region zu entwickeln. Vor allem für die Weiterbildung und für die praktische Umsetzung von Elektromobilität im Alltag der Bürger - oder auch beim anstehenden Großereignis Landesgartenschau 2014 - sollen konkrete Projekte erarbeitet werden. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 03.08.2010 - In München ist momentan die Verwirrung zum aktuellen Stand der Modellregion Elektromobilität München gross. Dies besonders, nach dem die Beauftragte der Modellregion Elektromobilität München, Frau Ines Speiser von den Stadtwerken München, am letzten e-Monday ihren vorweg angekündigten Informationsvortrag vor rund 130 Besuchern damit abblockte, dass sie angab, eine Schweigeverpflichtung hierzu mit den anderen Modellregion-Partnern abgeschlossen zu haben. Jetzt gibt es vom NOW die im Auftrag der Bundesregierung das gesamte Förderprojekt der Modellregionen betreut hoch interessante Infos, die die Stadtwerke München sicherlich zu einem Umdenken bewegen wird. Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 03.08.2010 - Die SPD-Bürgerschaftsfraktion von Hamburg forderte Ende Juli 2010 die Einführung von Wechselkennzeichen für Elektrofahrzeuge zum 1. Januar 2011. “Die Einführung von Wechselkennzeichen soll Anreize für den Kauf eines Elektroautos als Zweitwagen gezielt schaffen”, äusserte der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter. “Denn gerade Hamburg als Modellregion für Elektromobilität sollte die Einführung der Wechselkennzeichen tatkräftig unterstützen.” Mehr hierzu erfahren Sie hier. |
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| | 03.08.2010 - Im September 2010 stellt das steirische Unternehmen PB E-Bike auf der Eurobike das neue Projekt „Austria City Pedelec“ mit offiziellem Start 2011 dem Fachpublikum vor. Schon zuvor startet in Graz ein großes Pilotprojekt. Firmenchef Gerhard Bauer ist damit seiner Vision einen Schritt näher: „Jeder Österreicher soll sich auch im E-Bike-Bereich für ein heimisches Produkt entscheiden können.“ Mehr Infos zu und über das Austria City Pedelec erfahren Sie hier. |
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| | 02.08.2010 – Fünf Bewerber mit 74 Partnern haben ihre Anträge beim Klima- und Energiefonds 2010 eingereicht. Schwerpunkt bei der Ausschreibung waren Innovationen in Fahrzeug- und Infrastrukturtechnologie. Erfahren Sie mehr über das Förderprogramm hier. |
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Aktualisiert 07.09.2010
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